„Die zentrale Frage des christlichen Glaubens ist nicht, wann wir im Gottesdienst stehen, sitzen oder knien, sondern ob wir im Alltag umsetzen, was wir am Sonntag feiern.“ Das Zitat von Johannes Leisentritt, einem Heiligen aus dem 16. Jahrhundert, bringt die Diskrepanz vom Sonntag und dem normalen Alltag auf den Punkt: zum einen Nächstenliebe, auf Gottes Stimme hören, zur Ruhe kommen, und zum anderen Konkurrenz, Kampf um Noten und Punkte, Lärm und Hektik.
Wie passt das zusammen, wie kann ich meine Berufung als Christ/in im Studium in dieser säkularisierten mulitkulti Stadt leben?